Seit Jahren sorgt die städtische Notunterkunft in der Karl-Finkelnburgstraßeimmer mal wieder für Schlagzeilen und Gesprächsstoff. In der Regel sind es einzelne Personen, die bisweilen für Unruhe in der Nachbarschaft sorgen. Normalerweise greifen dann aber der Sozialdienst vor Ort, der Verein für Gefährdetenhilfe (VFG) und das Sozialamt ein, um Lösungen zu finden. Dass die Größe der Einrichtung suboptimal ist, hat die Stadt in der Vergangenheit zugegeben – und betont, dass man immer auf der Suche nach alternativen Immobilien sei. Die ...
Weniger Einsätze des Ordnungsdienstes: Stadt zieht Bilanz zur Notunterkunft in der Karl-Finkelnburgstraße
Stadt gibt Einblick in Einsätze, Betreuung und Kosten
Michael Wenzel
Chefredakteur